Show Your App Award 2013

Published by in Allgemein on Januar 15th, 2013

Mit sprechenden Plakaten auf Erfolgskurs

Die neue AR-App der be!columbus GmbH stellt sich der Wahl zur besten App des Jahres. Vom 14. Januar bis zum 5. Februar könnt Ihr euch unter:  http://www.showyourapp.com/de/ios/app/weil-app anmelden, euch über das interessante neue Tool informieren und eure Stimme abgeben.

Augmented Reality-Apps erweitern die bisherigen Möglichkeiten der Printmedien und bieten völlig neue Wege der Kommunikation mit dem Konsumenten – für kleine und mittelständische Unternehmen, große Konzerne und sogar Parteien. In diesem Fall unterstützt die be!columbus GmbH mit ihrer zur Wahl stehenden App den Kandidaten einer der größten deutschen Parteien und lässt ihn von den Wahlplakaten aus zu seinen Wählern sprechen.

Das All Things AR Team sowie die be!columbus GmbH wünschen viel Spaß beim Entdecken der neuesten AR-App und bitten euch um eure Stimme bei der Abstimmung.

Augmented Politics

Die Landtagswahl in Niedersachsen geht in die heiße Phase. Wie man trotz Politikverdrossenheit und mangelndem Interesse dennoch die Stimmen der jungen Wähler gewinnen will, zeigt die SPD mit interaktiven Wahlplakaten.

Dass die üblichen Honigkuchenpferde, die im Wahlkampf von den Plakatwänden grinsen, heute keinen Wähler mehr hinter dem Ofen hervor locken, ist kein Geheimnis. Die Wähler sehen in den Wahlsprüchen nicht mehr als leere Sprechblasen und falsche Versprechungen. Der persönliche Bezug zu den abgedruckten Persönlichkeiten fehlt dabei vor allem der jungen Zielgruppe, über deren Politikverdrossenheit sich das Land schon eine Weile sorgt.

Die niedersächsische SPD versucht daher bei der diesjährigen Landtagswahl über die neuen Medien Zugang zu neuen Wählern zu finden. Anstatt nur über Sympathie und Wahlsprüche zu punkten, spricht der SPD Spitzenkandidat Stephan Weil direkt über das Smartphone zu seinen potentiellen Wählern. Die Plakate können über eine spezielle App aus den üblichen App-Stores gescannt werden, um sich ein persönliches Statement von Herrn Weil anzuschauen.

Ein Schritt in die richtige Richtung? – Die Ergebnisse werden es zeigen! – Wir finden es jedenfalls schon sehr gelungen was die Agentur be columbus zusammen mit der SPD hier in kürzester Zeit auf die Beine gestellt hat.

 

Reduced Reality – Wahnsinn oder Vision

Google ist auf dem Vormarsch und das nicht zu knapp. Der Internet-Gigant will den klassischen Computer verschwinden lassen. Das was wir uns also vor 15-20 Jahren noch als Home PC ins heimische Arbeitszimmer gestellt haben, ist in Zukunft somit überflüssig. Bedenkt man, was wir heute bereits über unsere mobilen Endgeräte treiben, ist diese Vision gar nicht so abwegig.

Aber Google geht noch weiter – dem einen oder anderen vielleicht sogar zu weit? Durch die Integration des Internets und den damit verbundenen Technologien in unser Alltagsgeschehen wird die Erweiterung der Realität zum Leben 3.0. Kein Smartphone, kein Tablet – zukünftig navigieren wir uns via Sprachsteuerung und einem Display vor dem Auge durch den Alltag. Die Google Glasses, die wir hier bereits vor einer Weile vorgestellt haben, sind der erste Schritt in diese neue Welt.

Was aber wird aus unserer Welt von heute? Google will die Technologie so in unser Leben implantieren, dass wir sie so selbstverständlich nutzen wie Elektrizität. Unsere Welt, in der wir noch immer selbst entscheiden, wann wir nähere Informationen über unsere Umgebung abrufen möchten, wird für Google zur Reduced Reality. Warum? – Weil zusätzlicher Content zukünftig einfach dazugehören wird und alles andere damit nur noch die halbe Wahrheit zeigt.

Diese Vorstellung ist Zukunftsvision und Wahnsinn zugleich – freuen wir uns einerseits über technische Neuerungen wie die Google Brille, fürchten wir im Gleichzug eine noch stärkere Abhängigkeit von der Technologie und stärkere Beeinflussung unseres freien Willens und unseres eigenständigen Denkens. Da rücken Horrorszenarien wie James Camerons SkyNet im Film Terminator wieder ein Stückchen näher.

Mehr zu den Plänen von Google gibt es hier.

Ausziehen!

Smartphones, Superkräfte und was AR damit zu tun hat.

Dass wir durch unsere Smartphones und unsere liebe AR-Technologie, zum Teil tiefe Einblicke in neue Welten erhalten, ist inzwischen hinreichend bekannt. In diesem Fall sind die Einblicke sogar überaus attraktiv:

Mit der Wonderbra-App entblättern die Nutzer in Frankreich und England derzeit ganz einfach die Models auf den Kampagnenmotiven der Printanzeigen in Magazinen oder Schaufenstern und werfen über ein interaktives Youtube-Video sogar einen Blick in die Umkleide von Testimonial Adriana Cernanova. Das slovakische Fashion-Model stellt die aktuelle Wonderbra-Kollektion zunächst im kleinen Schwarzen vor. In dem vierminütigen Video-Clip zeigt sie dabei aber nicht nur den perfekten Sitz der Wunderkörbchen im Abendkleid, sondern lässt für die Nutzer der Wonderbra-App sogar die Hüllen fallen. Das überzeugt die interessierte Zuschauerin von Welt von allen Vorzügen im Detail und vermittelt dem jeweiligen Partner direkt noch ein paar Infos darüber wie er zukünftig mit dieser Geschenkverpackung umzugehen hat.

Viel Spaß damit…

Die App gibt es zum Gratis-Download in den App-Stores dieser Welt.

In die Umkleidekabine von Fräulein Cernanova geht es hier.

Vorsprung durch Technik … & AR

Audi schraubt in München fleißig weiter am Vorsprung durch Technik. Vom 08.06. bis 23.08. erleben Besucher des Münchner Flughafens das Markenversprechen des Automobilherstellers hautnah in der Audi Erlebniswelt. Während dieser Zeit verzaubern die Ingolstädter Europas größte überdachte Freifläche in eine spannende Welt aus zukunftsträchtigen Ideen und technischen Errungenschaften. Bei der Inszenierung geht es allerdings nicht nur ums Automobil sondern um Erlebnisse und Berührungspunkte mit Technologien, die vielleicht schon bald zu unserem täglichen Leben gehören wie Smartphones und Tablet-PCs.

Dabei darf eine Anbindung an die erweiterte Realität natürlich nicht fehlen. Bei der Augmented Reality Connection “Audi Connect” halten Besucher eine blaue Audi Connect Weltkugel in der Hand, mit der sie frei interagieren können. Die Kamera erkennt den visuellen Tracker auf der Karte, verwandelt sie im Handumdrehen in die Audi Connect World und legt diese virtuell in die Hände der Besucher

Umgesetzt  wurde  diese AR Applikation von be!columbus für den Auftraggeber Tisch 13 aus München für die Audi Erlebniswelt. Die be!columbus GmbH ist als  Dienstleister und Zulieferer für Agenturen und Unternehmen in allen Bereichen der New Media Welt unterwegs. Bei diesem Projekt lag das Augenmerk natürlich auf einer beeindruckenden Lösung für die Augmented Reality.

 

 

 

AR im HR – Wenn Printanzeigen laufen lernen

Heute ein kurzer Beitrag, der schon eine Weile hier auf dem Tisch liegt, aber noch lange nicht an Aktualität verloren hat. Über die Integration von Augmented Reality Technologien in die Rekrutierungsstrategie manch eines fortschrittlichen Unternehmens haben wir bereits schon einmal berichtet. Was dieser Beitrag unterstreicht, ist, dass die AR-Technologie zukünftig zum guten Ton bei der Personalauswahl gehört – und das sowohl bei führenden Unternehmen sowie bei all denen, die es mal werden wollen.

Ob über Videos, die sich hinter einer Printanzeige verstecken oder interaktive Assessment-Aufgaben – der Schlüssel ist und bleibt heute unser Smartphone. Dem experimentierfreudigen Benutzer eröffnet sich so ein interaktiver Einblick in die Welt des potentiellen Arbeitgebers. Und wer weiß, vielleicht wird so aus einem aufmerksamen jungen Talent bald der nächste Top-Bewerber. Mehr Details zum Thema gibt es hier im Personalmarketing-Blog oder bei www.be-columbus.com.

Medizinisch wertvoll oder geschmacklose Spielerei

Published by in Allgemein on Mai 14th, 2012

Heute mal ein kontroverser Fund aus der AR-Entwicklungs-Kiste:

Für Android gibt es jetzt eine App, die uns bei der Krebsvorsorge unterstützen soll. Leider erkennt die App noch nicht alle Symptome sondern beschränkt sich zunächst auf die Merkmale von Hautkrebs. Wie das geht? Über die App kann der Nutzer Muttermale auf der Haut scannen, die dann anhand ihrer Form und ihrer Farbe hinsichtlich ihres Krebsrisikos bewertet werden.

Dass das funktioniert und eine medizinisch halbwegs verlässliche Diagnose darüber abgibt, ob von einem Muttermal ein entsprechendes Krebsrisiko ausgeht, klingt für den Laien nach neumodischem Hokus-Pokus. Auch der Fachmann beäugt derartige Spielerein eher skeptisch. Das Portal imedical Apps hat das Ganze untersucht und kommt zu dem Ergebnis, dass die App zwar lange nicht unfehlbar ist, aber eine überraschend hohe Genauigkeit bei der Diagnose aufweist.

Interessant ist daher an dieser Stelle nicht die App selbst, da diese noch keine fachmännische Untersuchung ersetzt, sondern die zukünftigen Möglichkeiten zur Diagnose von Krankheitssymptomen. Denn wenn wir die Idee dieser App einmal weiterdenken, identifizieren wir mit Hilfe von AR-Technologie in Zukunft neben Körpermaßen und -temperatur auch weitere äußere Krankheitsmerkmale – und das mit nur einem Foto des Patienten.

 

Mehr zu dieser App lest ihr hier. Wir diskutieren gerne mit euch über Fluch und Segen derartiger Erfindungen.

Genial anders – Philips sagt: „Danke AR”

Published by in Allgemein on Mai 11th, 2012

Wie verkaufe ich einen Bartschneider an eine Zielgruppe ohne Bart?

Elektronikhersteller Philips stellt sich dieser Herausforderung und bedient sich für seinen neusten Haartrimmer einer etwas ungewöhnlichen AR-Methode. Wer jetzt allerdings denkt, dass man sich per App mit unterschiedlichsten Haar-Stylings à la Yearbook Yourself schmücken kann, der irrt.

Philips verpasst nicht nur seinem Youtube-Clip eine Retro-Optik sondern setzt auch unserer lieben AR-Technologie ein Retro-Hütchen auf. Wie das geht? In Friseursalons wird den Kunden bereits auf dem Umhang der Rasierer in aufgedruckter Form in die Hand gegeben. Getränke wie Wasser oder Tee werden in gläsernen AR-Tassen serviert. Auf diesen sind an der richtigen Stelle die unterschiedlichsten Bärte aufgedruckt. So lässt sich das eigene Spiegelbild nach belieben verändern und regt zum Nachdenken darüber an, ob man sich nicht zukünftig einfach mal “einen stehen lässt”. Die üblichen Rabatte, die den Kunden sonst in aufwendiger AR-Technologie vermittelt werden, erhält man in diesem Fall über den Untersetzer, auf dem die AR-Tasse steht.

Zum Youtube-Clip der Kampagne geht es hier. Alles in allem, Daumen hoch aus Werber-Sicht.

 

Wollt ihr sie mal anfassen

Published by in Allgemein on Mai 9th, 2012

Neues vom Spocht! …

Der deutsche Meister 2012 heisst zum wiederholten Mal Borussia Dortmund. Im Siegestaumel griff der Fußball-Club diesmal in die AR-Trickkiste, um den Erfolg mit seinen Fans auf Facebook zu teilen. Auf der Facebook-Fanseite des BVB können sich die Fans einen “Marker” herunterladen und ausdrucken, der von der BVB-Facebook-App in Verbindung mit der Webcam erkannt wird und sich so direkt in die begehrte DFB-Trophäe verwandelt. All denjenigen, die ihr Jubelfoto mit der Schale einsenden, winkt die Chance auf einen sportlichen Gewinn:

1. Ein Spieltag mit Nobert Dickel + ein Foto mit der echten Schale

2. Ein Meistertrikot mit den Unterschriften aller Spieler

3. Ein “Meister-Paket” mit T-Shirt, Schal und faltbarer Meisterschale

In diesem Fall heißt es für die Fans des BVB “reinkicken” und los unter:  www.facebook.com/BVBorussiaDortmund09.

 

Google setzt neue Maßstäbe

Nachdem wir in der Vergangenheit bereits über Kontaktlinsen berichteten, über die Inhalte aus der Augmented Reality sichtbar werden, verkürzt Internet-Gigant Google jetzt die Wartezeit auf derartige Spielereien. In der letzten Woche wurde via Youtube die Google-Brille vorgestellt. Aber wer jetzt denkt, dass Google lediglich in den Markt für Sehhilfen einsteigt, täuscht sich gewaltig, denn die Brille von morgen steckt voller Überraschungen: Zukünftig lassen wir uns den Weg zum nächsten Buchladen anzeigen, machen Fotos, posten unseren Standort und vieles mehr, ABER, ohne unser Smartphone aus der Tasche zu holen. Die neue Cyber-Brille verspricht eine offenbar gelungene Sprachsteuerung. Stellt sich nur noch die Kostenfrage, denn die will ja geklärt sein: Auf ProSieben mutmaßte man im Wissensmagazin Galileo, dass das Produkt zum Ende des Jahres 2012 in die Läden kommen wird und das für ca. EUR 600,00 bis EUR 700,00. Wir dürfen gespannt sein.

Alle, die das Produkt letzte Woche noch nicht in Action erlebt haben, können sich das Video hier noch einmal anschauen.

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© be!columbus gmbh